"Dr. Jessica Nitsche danke ich für ein äußerst sorgfältiges wissenschaftliches Lektorat."
Micha Huff (Thauma(u)topoiesis), Basel 2024
„[...] herzlicher Dank gebührt Jessica Nitsche, die alle Hürden des Lektorats so souverän meisterte.“
Andrei S. Markovits (Der Pass mein Zuhause), Ann Arbour 2022
„Monika Zech, Urs Buess und Dr. Jessica Nitsche danke ich für ihr Durchhaltevermögen und ihre Unbestechlichkeit als Lektor:innen.“
Miriam Egloff (Episches Erzählen bei Goethe), Zürich 2021
„Hinzu kommen die beiden Lektor*innen, die wunderbare Arbeit geleistet haben und durch die ich vieles über mein Schreiben gelernt habe: Lars Breuer und Jessica Nitsche.“
Katrin Köppert (Queer Pain), Leipzig 2020
Lektorierte Bücher (Auswahl):
Micha Huff: Thauma(u)topoiesis. Das Wunderbare und die narrative Refiguration im Roman (Wieland, Tieck, Goethe). Paderborn 2024.
Sigrun Lehnert: Deutsche Kino-Wochenschau und der wirtschaftliche Aufschwung in West und Ost. Audiovisuelle Gestaltung und Vermittlungsstrategie in Fallanalysen (1950-1965). Berlin 2023.
Oliver Klaassen / Andrea Seier (Hrsg.): Queerulieren. Störmomente in Kunst, Medien und Wissenschaft. Berlin 2023.
Anna-Carina Meywirth: Anarchitext. Andreas Neumeisters Poetik und sein erzähltes Bauen in Könnte Köln sein. Berlin 2023.
Jelena Jeremejewa: Der Erfahrung auf der Spur. Auflösungsprozesse und Konstruktionen in Dokumentarfilmen von Sergei Loznitsa und Aleksandr Rastorguev. Berlin 2023.
Miriam Egloff: Episches Erzählen bei Goethe als Reflexion auf moderne Zeitlichkeit. Paderborn 2022.
Fabian Saner: Anthologisches Schreiben. Eine ästhetisch-politische Konstellation bei Hugo von Hofmannsthal, Walter Benjamin und Rudolf Borchardt. Paderborn 2022.
Jenny Schrödl / Eike Wittrock (Hg.): Theater* in queerem Alltag und Aktivismus der 1970er und 1980er Jahre. Berlin 2022.
Andrei S. Markovits: Der Pass mein Zuhause. Aufgefangen in Wurzellosigkeit, aus d. Engl. v. Robert Zwarg. Berlin 2022.
Sabine Huschka / Gerald Siegmund (Hg.):
Choreographie als Kulturtechnik. Neue Perspektiven. Berlin 2022.
Annegret von Wietersheim: Tod - töten - tot. Wenn das Töten von Menschen oder Tieren zum Beruf gehört. Berlin 2022.
Katrin Köppert: Queer Pain. Schmerz als Solidarisierung, Fotografie als Affizierung. Zu den Fotografien von Albrecht Becker aus den 1920er bis 1990er Jahren. Berlin 2021.
Julia Freytag / Astrid Hackel / Alexandra Tacke (Hg.): Gegen die Wand. Subversive Positionierungen von Autorinnen und Künstlerinnen. Berlin 2021.
Larissa Dätwyler / Aurea Klarskov / Lucas Knierzinger (Hg.): Imagination und Genauigkeit.
Verschränkungen in Künsten und Wissenschaften. Berlin 2021.
Sarah Kleinmann: Verbindungen und Brüche. Über (Neo-)Nationalismus und die staatlichen Programme gegen Rechtsextremismus. Berlin 2020.
Lena Stölzl: Filmische Verortungen von Geschichte. Bewegungen des Sichtbarmachens historischer Schauplätze. Berlin
2020.
Agneta Jilek: Arbeit im Bild. Die Repräsentation von Arbeit in der staatlich geförderten Autorenfotografie der 1980er Jahre in der DDR. Berlin 2020.
Burcu Dogramaci / Berenica Szymanski-Düll / Wolfgang Rathert (Hg.): Leave, left, left. Migrationsphänomene in den Künsten in aktueller und historischer Perspektive. Berlin 2020.